Diskussion über diese Post

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Avatar von Marion Elend

Sehr schön. Dazu passt auch der Satz, den ich mir letztens abspeicherte: unerschütterliche Präsenz ruft Ordnung hervor.

Avatar von Andreas H. Buchwald

Zum einen, ja. Zum anderen fände ich es gut, wenn man einige Beispiele zu diesem Nicht-einlassen aufzählen könnte. - So frage ich mich beispielsweise, wie ich mich vielleicht geschickter hätte verhalten sollen bezüglich der Forderungen des Rundfunkbeitragsservice. Wenn in einem Haushalt kein Fernseher ist und niemals Fernsehen geschaut wird, trotzdem aber gezahlt werden soll, ist das doch sehr übel, sehr daneben. Es sind Schreiben, die keinerlei Unterschrift tragen. Gut, meine Partnerin und ich haben ihnen keinen Aufmerksamkeit schenken wollen und sie in den Müll befördert. Nach dem 4. für den Müll kam der gelbe Brief von einer Gerichtsvollzieherin. Hätten wir mit ihr sprechen sollen? Wir haben Widerspruch eingelegt, mit dem Ergebnis, dass die Vollstreckung eingeleitet wurde (Schufa-Eintrag), wenig später aber der Vollstreckungsbeschluss wieder aufgehoben wurde. Was nun aber den Beitragsservice nicht interessiert, er vollstreckt trotzdem, indem er ein Konto pfändete, und, als dort nichts mehr zu holen war, auch ein zweites. Der von der Sparkasse dann eingerichtete Pfändungsschutz nützte nicht viel, da, wie wir erlebten, die Sparkasse schließlich mit den Räubern zusammenarbeitet und sozusagen in Raten unser Geld stiehlt und denen überweist. - Wie geht es, sich in so einem Fall "nicht einzulassen"? Wir hatten ja mit den Banditen nichts zu tun, aber diese rauben einfach. Was haben wir falsch gemacht? Wo haben wir uns "unspirituell" verhalten? Sind wir nicht reif oder nicht würdig, auch in so einem Fall vom "Universum" geschützt zu werden? Werden wir nicht doch bestraft, weil wir eben nicht gut genug vertraut, nicht gut genug manifestiert haben?

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